«Strong body. Clear mind. Dancing soul.»

«Verspieltes» oder «spielerisches» Yoga bedeutet für mich:

… Dass ich mich in der Kreation meiner Yogastunden immer wieder neu erfinden kann, mit Bewegungskonzepten spielen und dadurch die eigene Anatomie auf kreative Weise erfahrbar mache. Als Tänzerin war das Yoga für mich lange Zeit hauptsächlich Prävention, Ausgleich, Mental-Training und Rückzugsort von der (Aussen-)Welt.

Als ich während meiner Yogalehrer-Ausbildung dann das Vinyasa-Yoga entdeckte und das Potential von unterstreichender Musik, dachte ich: «Das ist ja wie tanzen auf der Matte! ». Seither
sehe ich den Aufbau einer Yogastunde ein bisschen wie choreographieren – nur, dass der «Tanz» beim Yoga eher nach innen als nach aussen projiziert wird.

Was ich am Yoga wohl am meisten schätze ist die ganzheitliche Wirkung auf Körper, Seele, Geist und Psyche, die ich selber immer wieder erleben darf und auch schon oft bei
anderen beobachten konnte.

Ich unterrichte Yoga aus Leidenschaft vor allem, um anderen Menschen zu helfen, sich wohl und ganzheitlich zu fühlen. Je mehr Menschen sich in ihrem Körper wohl fühlen und positive Energie versprühen, desto positiver die Kollektivenergie auf dieser Welt.

Playful facts:

  • Ich kaufe meine Leggings am liebsten in der Kinderabteilung, die sind erstens lustiger und passen mir zweitens besser.
  • Kokosöl ist für mich ein Grundlebensmittel: nicht nur in meiner Nahrung, sondern auch als Bodylotion, Gesichtscrème und Basis für meine Kaffeepeelings.
  • Ich esse zwar keine Schoggi, dafür aber rohe Kakaobohnen. Und das meist täglich.

 

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