Corinne Schneebeli

«Yoga is not a work-out it is a work-in.»

«Verspieltes» Yoga bedeutet für mich:

Verspieltes Yoga bedeutet für mich mit einem offenen Geist auf die Matte zu kommen, mich voll und ganz auf den Moment einzulassen, ohne feste Raster oder Erwartungen im Kopf zu haben. Es steht für mich fürs Ausprobieren und Beobachten, und dies in einem weiteren Schritt, ebenso verspielt auch im Alltag zu leben.

Für mich ist Yoga in mich kehren und mich zu öffnen, meinen Geist und meinen Körper in Einklang zu bringen und dies mal dynamisch, mal langsam. Yoga ist Sonne und Mond, Yoga ist vollkommenes Bei-Mir-Sein und Gemeinschaft. Es ist eine Grundeinstellung, eine Art zu leben und begleitet mich immer und überall. Yoga hat mich gelernt, auf mich zu hören, mich zu reflektieren und mich und die Welt um mich immer wieder neu zu entdecken. Es gibt mir unzählige Werkzeuge für meinem Alltag.

Meine erste Lektion besuchte ich 2008 im Rahmen des „Studisports“. Von diesem Zeitpunkt an war Yoga für viele Jahre einfach etwas, was mir „unheimlich guttut“. Durch meine Ausbildung, welche ich in Indien absolvierte, vertiefte sich meine Praxis ungemein und egal ob Yoga dir ebenfalls „einfach guttut“, du deine Praxis weiterentwickeln oder tiefer entdecken möchtest – Ich möchte dir den Raum und die Spielvarianten geben, da anzusetzen, wo du gerade stehst.

Playful facts:

 

  • Ich habe den Drang jedes Magazin, jede Zeitung und jedes Buch, das herumliegt zu lesen. So entsteht nicht selten die Situation, dass mein Kopf, zum Beispiel in einem Café, in einer Lektüre steckt, statt mich auf mein Gegenüber zu konzentrieren.
  • Ich habe mit Fábia die erste Primar-Klasse besucht und letztes Jahr haben wir uns nach 22 Jahren wieder getroffen.
  • Ich könnte mich ausschliesslich von asiatischem Essen ernähren und es gilt, je schärfer, desto besser!

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