«Die Perfektion liegt darin, sich wohl zu fühlen.»

«Verspieltes» oder «spielerisches» Yoga bedeutet für mich:

Yoga ist eine Reise. Eine Entdeckungsreise, die mir täglich von neuem die Möglichkeit gibt, mich neu zu erfahren. Spielerisches Yoga hat für mich viel mit dem Umgang mit den eigenen Grenzen zu tun. Da gibt es einerseits die körperlichen Grenzen, die ich in der Yoga-Praxis wohlwollend annehmen und mit Modifikationen und einer bewussten Atmung sanft bewegen will. Andererseits gibt es aber auch Grenzen, die man sich ganz allein im Kopf setzt. Meine Yoga-Praxis ermutigt mich immer wieder dazu, diese vermeintlichen Grenzen mittels spielerischem Ausprobieren und neugierigem Entdecken zu überwinden. Und die Erfahrung zeigt: „Du bist stärker, als du denkst“. Die Synchronisation von Atmung und Bewegung begleitet mich stetig in diesem Prozess und schenkt mir Leichtigkeit. Mein Ausbildner in Florenz pflegt zu sagen: „As long as you breathe, it’s all good“. Und so sage ich mir selbst immer wieder: „Tief Luft holen – Los geht’s! – Tief ausatmen – Alles ist gut!“ und ein breites Lächeln zaubert sich auf mein Gesicht.

Teach what is within you. Not as it applies to you, but as it applies to the one in front of you“, so Sri T. Krishnamacharya, Vater des Ashtanga Yoga. Im Yoga-Unterricht möchte ich das teilen, was mir selbst so sehr am Herzen liegt: Eine zugängliche, verspielte Yoga-Praxis, die ein Gefühl von Leichtigkeit vermittelt und Unmögliches möglich macht. Dieses Gefühl der Unbeschwertheit, so wünsche ich mir, nehmen wir alle von der Yoga-Matte mit nach draussen, ins Leben.

Playful facts:

  • Ein auf drei Monate geplanter Sprachaufenthalt entwickelte sich für mich in einen zwei Jahre andauernden Aufenthalt in Florenz, wo ich kopfvoran in la dolce vita und eine intensive Yoga-Praxis eintauchte. Zurück gekommen bin ich dann mit einer Yogalehrer-Ausbildung und einer gehörigen Portion Italianità im Gepäck.
  • Meine Mehrsprachigkeit führt immer wieder zu einem Chrüsimüsi in meinem Kopf, woraus dann erstaunliche Wortkreationen entstehen – lasst euch überraschen!
  • Als Engadinerin tue ich mich in den Herbst- und Wintermonaten schwer mit den Nebelschwaden der Innerschweiz. Deshalb flüchte ich immer wieder gerne mit meinem Hund Lucky für ausgedehnte Spaziergänge in die Berge.

 

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Daniela in Restorative Hatha