• Mari beim Vinyasa Yoga

Entdecke Vinyasa Yoga

Vinyasa Yoga ist ein moderner, dynamischer und körperbetonter Yogastil. Es zielt darauf ab, Atmung und Bewegung so zu verbinden, dass ein meditativer Zustand daraus erfolgt. Erfahre in diesem Artikel weshalb Meditation auch schweisstreibend sein kann und was dieser Stil prägt.

Vinyasa Yoga oder auch Vinyasa Flow Yoga sind mitunter auch bekannt unter Ashtanga Yoga. Im STUDIO FAYO separieren wir die beiden Stile, welche beide dem Hatha Yoga zugeordnet sind. Anders als im traditionellen Ashtanga Yoga wirst du bei uns im Vinyasa immer unterschiedliche Sequenzen erleben.

Im Vinyasa Yoga stehen die Atmung (Pranayama) und die Bewegung im Zentrum, wobei die Faustregel gilt „ein Atemzug, eine Bewegung“. Mittels fliessender Verbindung der einzelnen Positionen (Asanas) und der abgestimmten Atmung, entsteht ein meditativer Zustand aus der Bewegung. Eine Vinyasa-Sequenz fliesst aktiv, körperbetont und sorgt deshalb für viel Feuer.

Nach einer Vinyasa-Lektion fühlst du dich aktiviert und belebt. Die dynamischen Übungen können durchaus auch für verschwitzte T-Shirts und einen schönen Muskelkater sorgen.

In einer Vinyasa Lektion wirst du viel Feuer erfahren. Das bedeutet, dass es eine aktive Yoga-Lektion wird, in welcher du durch verschiedene Positionen fliesst, diese mit deiner Atmung begleitest und dadurch eine sowohl lösende als auch körperlich fordernde Wirkung erzielst.

Eine Vinyasa-Sequenz besteht aus verschiedenen Yogapositionen oder kleinen Sequenzen, welche ganzheitlich oder auch spezifische Körperteile trainiert. Die Intention und der Anspruch werden kontinuierlich gesteigert, aber auch mittels Variationen abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse.

Vinyasa eignet sich für Menschen, welche dynamisches und aktives Yoga suchen (anders als z.B. Yin Yoga). Es stärkt den Körper und Geist und lässt dich diesen vielseitig entdecken.

Vinyasa eignet sich dann für Anfänger, wenn man die körperliche Herausforderung sucht und schätzt. Wer auf seinen Körper und insbesondere auf seine Atmung hört, kann seine persönliche Praxis jederzeit anpassen. Wir bieten Variationen an, steigern aber auch die Intensität und den Anspruch an. Wichtig ist: sei geduldig und liebevoll zu dir selbst.

Wer sich lieber ans Vinyasa herantastet, kann erst eine Hatha oder Slow Hatha Stunde besuchen, um sich mit den verschiedenen Positionen (Asanas) vertraut zu machen. So lernst du aktive Stile auf eine sanftere Weise kennen.

Wir haben mehrmals wöchentlich Vinyasa Lektionen im Angebot. Alle Termine findest du in unserem Stundenplan.

Die Vielfalt des Yoga ist enorm. Es gibt Stile, welche Schweiss und Muskelkater garantieren, solche die Entspannen und solche die sich ganz der Spiritualität widmen. Auf der folgenden Karte haben wir unsere Yoga-Stile eingeordnet:

  1. Hatha Flow: Du verbindest traditionelle Positionen aus dem Hatha Yoga in einem angenehmen Tempo, so dass du dich natürlich fliessend von einer Asana zur nächsten bewegst. Mit bewusster Atmung und passenden Atemübungen profitierst du von der jahrtausendealten Weisheit Indiens und fühlst dich danach geerdet und doch wohlig leicht.
  2. Vinyasa: Vinyasa Yoga ist ein fliessender und belebender Stil, bestehend aus einem kreativen Ablauf, der Bewegung und Atmung miteinander koordiniert. Übersetzt aus dem Sanskrit heisst Vinyāsa «in einer besonderen Art setzen, legen oder stellen». Du fliesst von Position zu Position, findest deine Mitte mit einer verspielten Leichtigkeit und fühlst dich danach inspiriert und gleichzeitig gelassen.
  3. Spring Flow: Lebendig wie der Frühling und voller Energie und Lebenslust bewegst du dich in dieser Stunde. Bring deine Neugierde, Offenheit und Freude am verspielten Entdecken mit und sei versichert, dass du dich nach dieser Klasse belebt, erfrischt, kräftig und gelöst fühlst.
  4. Fire and Feather: Fire and Feather bietet dir das Feuer um den Tag zu verdauen, damit du dich danach federleicht der Entspannung hingeben kannst. In der ersten Hälfte fliesst du durch ein belebendes und feuriges Workout. In der zweiten Hälfte lässt du dich ganz in die Entspannung sinken mit Ansätzen aus dem Yoga Nidra und der Tiefenentspannung.
  5. Playful Ashtanga: Im traditionellen Ashtanga Yoga folgst du festgelegten Serien von dynamisch ausgeführten Yogastellungen, welche auf viel innere Hitze abzielen. Unsere playful Ashtanga-Stunde vereint diese traditionelle Art von Yoga, mit verschiedensten, spannenden Variationen, fliessender Musik und dem ungezwungenen Entdecken deiner Atmung. Entdecke den Mix für dich und fühle dich danach gestärkt, geerdet und klar.
  6. Slow Hatha: Wie der Name schon sagt, lässt dich diese Stunde entschleunigen. Du bewegst dich sanft, sehr bewusst und lernst spielerisch, wie facettenreich und vielseitig sich langsamere Bewegungen in deinem Körper anfühlen. Eine wunderbare Stunde besonders auch für Anfänger oder Körper, die etwas mehr Aufmerksamkeit brauchen. Geniesse die Entschleunigung und fühl dich danach erfrischt, ruhig und natürlich entspannt.
  7. Yin Yoga: Langsam und bedacht lässt du dich in die Positionen sinken, welche du zwischen drei und zehn Minuten hältst. Du gibst deinem Körper die Chance, Anspannung in den Muskeln, dem Gewebe, den Faszien und den Gelenken zu lösen. Yin ist im Gegensatz zu den meisten aktiven (Yang-)Klassen passiv lösend. Ein sehr meditativer Stil und eine Klasse, nach der du dich flauschig wohl fühlst.
  8. Restorative Hatha: Diese Klasse ist ideal zum Lösen und Entspannen. Ein besinnlicher Stil in dem du dich mit Bolster, Decke, Blocks ausstattest und simple und entspannende Positionen einnimmst. Dazu erlernst du elementare Atemübungen (Pranayama) und Meditation Schritt für Schritt. Ein wunderbarer Stil auch um ein erstes Mal in die Yogawelt einzutauchen. Danach fühlst du dich gelöst, klar und offen.
  9. Yoga Nidra: In einer liegenden Position, die dir wohl ist, schenkst du deinem Körper frische Energie und lässt dein Gehirn in einen Zustand bewusster Ruhe kommen. Diese Stunde zählt zu den passiven Stilen, wo der Fokus nicht auf der Bewegung (den Asanas) liegt, sondern du dich vollkommen in die Ruhe sinken lässt. Dadurch kannst du Stress und Nervosität gehen lassen und fühlst dich danach erfrischt, erholt und natürlich entspannt.
  10. Meditation: Ruhe, Präsenz, Klarheit – die wohl bekanntesten Vorteile der Meditation. In einer bequemen Position lässt du dich durch die Meditation führen, sodass der Alltagsstress langsam deiner Atmung, Inspiration, aber auch Ruhe und Gelassenheit weicht. Du fühlst dich danach geerdet, inspiriert und präsent – bei regelmässigem Praktizieren merkst du schnell, wie du die Ausgeglichenheit auch fernab der Matte hervorholen kannst.

Du hast noch weitere Fragen zu deinem Yoga-Besuch? Finde hier noch mehr Antworten auf deine Fragen.

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«Es ist der Geist, der sich den Körper baut.»
– Friedrich Schiller –

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