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Yoga für Anfänger: Alles was du für deinen ersten Besuch wissen musst

Wir alle hatten unser erstes Mal. Also kein Grund nervös zu sein. Einen grossen Schritt hast du bereits getan, wenn du dich über Yoga informierst. Gratulation! Damit du vorbereitet in deine erste Stunde kommen kannst, hier ein paar Tipps.

Trage bequeme Kleidung

Die Mode- und Sportindustrie haben erkannt, dass es einen wachsenden Markt um Yoga gibt. Mode hat jedoch nichts mit Yoga zu tun sondern bloss mit Trends und „Latest Fashion“. Komm, worin du dich wohl fühlst und dich sonst bewegst. Ideal sind bestimmt atmungsaktive, leichte Sportkleider. Schuhe brauchst du keine mitzubringen, da Yoga barfuss praktiziert wird.
Wenn du leicht frierst kannst du auch gerne einen Pullover mitnehmen, den du jederzeit griffbereit neben deiner Matte platzieren kannst. Wenn du wie ich leicht schwitzt, kannst du ein Handtuch mitbringen, um deine Hände zwischendurch zu trocknen. Bei mir kommt das vor allem bei Vinyasa-Lektionen vor.

Alles andere ist vor Ort

Bei uns benötigst du ausser deiner Yoga-Kleidung eigentlich nichts Weiteres. Wir stillen deinen Durst vor oder nach der Lektion mit Tee und Erfrischungen, nach der Lektion steht dir eine Dusche inklusive Duschmittel und frischem Handtuch zur freien Verfügung und natürlich haben wir hochwertige Matten bereit für deine erste Yoga-Erfahrung.

Trinke etwas vor der Lektion

Durst und Bewegung sind keine gute Kombination. Komme gut hydriert und iss vorher besser einen kleinen Snack. Yoga direkt nach einem 5-Gang-Menu ist nicht ideal, da gewisse Abläufe und Posen die inneren Organe anregen oder stimulieren.

Besser etwas zu früh kommen

Damit du genügend Zeit hast, anzukommen, dich umzuziehen und etwas zu trinken, komm mindestens 10 Minuten vor Beginn der Lektion ins Studio. So hast du Zeit zum Akklimatisieren und den Alltagsstress gehen zu lassen. Vorzugsweise teilst du uns beim Einschreiben mit, dass es deine erste Lektion ist und ob du eine relevante Verletzungshistorie hast, die wir berücksichtigen sollten.

Es ist deine persönliche Lektion

Wenn du eine Position nicht auf Anhieb kannst, dann mach sie nicht. Gib dir Zeit und geniesse deine eigene Practice. In einem Yogastudio sind Vergleiche, Wettbewerbe und Urteile fehl am Platz. Wenn du dich in einer Position unwohl fühlst oder du nicht mehr fliessend oder gar tief atmen kannst, dann finde in die Position des Kindes oder des herabschauenden Hundes. Im STUDIO FAYO achten wir auch besonders darauf, Variationen anzubieten und Positionen aufbauend zu gestalten. So kannst du jeden Schritt einzeln beurteilen und in der Position bleiben, in der du dich wohl fühlst.

Eine spezielle Anfängerklasse bieten wir nicht an, da wir fest der Überzeugung sind, dass der Prozess des Herantastens für jeden Yogi elementar ist. Sei verspielt, achtsam mit dir selbst und geniess es, dich auf die Klasse einzulassen. Ob Langzeit-Yogi oder Grünschnabel: unsere Form ist abhängig von so vielen Faktoren und unterscheidet sich täglich.

Namasté, Savasana und andere Yoga-Sprache

Jede Position hat ihren Namen; sei es Baum, Fisch oder Kind. Da die Positionen oft auch in Englisch oder in Sanskrit benannt werden, kann es vorkommen, dass du anfangs mit den Begriffen nicht vertraut bist. Kein Problem! Wichtig ist, dass du aufmerksam mitmachst und dir die Zeit gibst, die Vertrautheit damit wachsen zu lassen. Die zwei wichtigsten Begriffe in Sanskrit sind Savasana und Namasté. Savasana steht für die Position zum Abschluss der Lektion, bei der du dich auf den Rücken legst und mit geschlossenen Augen eine entspannende Meditation anzielst. Namasté steht für eine respektvolle Grussform, die sehr häufig im Yoga Anwendung findet. Sie bedeutet übersetzt „Verbeugung zu dir“, oder etwas ausgedeutschter „Mein Inneres anerkennt dein Inneres und verbeugt sich vor dir“. Es ist eine Zusammensetzung von námas (Sanskrit „Verbeugung“) und dem enklitischen Pronomen -te („dir“).

Schalte dein Mobiltelefon aus

Neben unserer Barfusszone im Yogabereich gibt es wenige Regeln im Yogastudio. Im Zentrum steht der respektvolle Umgang miteinander. Dazu gehört auch, dass die Practice der anderen Yogis respektiert werden soll. Gewisse Leute lassen sich schneller durch Stimmen und Geräusche ablenken als andere. Somit sei achtsam, dass dein Mobiltelefon ausgeschaltet ist und du nicht zu laut sprichst, wenn andere Leute bereits oder noch auf der Matte sind.

Du siehst, es gibt kaum Einstiegshürden beim Yoga. Der beste Ratschlag ist noch immer „probier’s aus und sei offen zum Entdecken“. Wir freuen uns, dich demnächst auf der Matte zu wissen. Sei dies zusammen im STUDIO FAYO oder wo immer du praktizierst.

Entdecke das STUDIO FAYO

Besuche eine Yogalektion. Wir freuen uns auf dich!

«Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.»
– Albert Einstein –

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