Annina Meyerhans

«Yoga ist absolute Ehrlichkeit zwischen meinem Körper und mir. Wenn einer von beiden nicht ehrlich ist, können wir auch nicht eins sein.»

«Verspieltes» Yoga bedeutet für mich:

Sein Ego mal für 60 bis 90 min neben der Matte zu lassen. Wir verlieren im Alltag viel zu oft unsere Intuition, hören zu wenig auf unser Bauchgefühl und halten uns zurück anstatt einfach mal zu ‘machen’. Verspieltes Yoga bedeutet für mich, nicht mit Ehrgeiz auf die Matte zu steigen, sondern sein inneres Kind mit einzuladen. Stabilität und Sicherheit ist gut – hinfallen und wieder aufstehen aber genauso.

Zum Yoga bin ich tatsächlich durch Rückenschmerzen gekommen; ich musste damals mit Unihockey aufhören und mir eine andere Form der Bewegung suchen. «Bloss nicht Yoga», riet mir meine Physiotherapeutin. Stur wie ich bin, hörte ich nicht auf sie und landete in einer Iyengar-Stunde. Die Genauigkeit faszinierte mich sofort. «Der Weg ist das Ziel» machte plötzlich Sinn. Was man da alles in seinem Körper spüren und welche Muskeln man ansteuern kann! Auf dieser Entdeckungsreise befinde ich mich noch immer, jedes Mal, wenn ich auf der Matte bin.

Playful facts:

 

  • Ich wäre gerne Linkshänderin. Ich finde es sieht so cool aus, wenn jemand mit links schreibt.
  • Ein Tag ohne Musik geht nicht. Ein Wochenende ohne zu Sprechen hingegen schon.
  • Vor der Yogaausbildung habe ich einen dreistündigen Handstand-Workshop besucht, weil ich dachte, Handstand können sei für die Ausbildung sicher ganz nützlich. Nur war mir nicht ganz klar, dass man den Handstand nicht in drei Stunden lernt. Ich kann ihn immer noch nicht – und das ist okay.

 

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