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Ein Jahr STUDIO FAYO

28. Februar 2018

Yay – am Dienstag, 6. März feiern wir den 1. Geburtstag vom STUDIO FAYO! 🙂 Es war ein unglaublich tolles und spannendes Jahr seit der Eröffnung: Von der Entstehung des Teams über unzählige kreative Stunden – und speziell auch all die schönen Begegnungen mit euch, liebe FAYO Yogis!

Wir bedanken uns für ein aufregendes, inspirierendes und einzigartiges Jahr und feiern dies am kommenden Dienstagabend mit Leckereien im Studio.

Sei dabei in einer der beiden Abendstunden, Slow Hatha um 18.00 Uhr mit Fabia oder Fire and Feather um 19.30 Uhr mit Mari, geniesse vor und nach der Stunde einige Köstlichkeiten und feiere zusammen mit uns den Start ins zweite FAYO-Jahr. ❤

Wir freuen uns auf dich!

Simone vor dem Studio

Hast du Lust mit einer Jogging Einheit ins Wochenende zu starten und danach deine Kraft, Beweglichkeit und Koordination mit einem massgeschneiderten Runners Flow zu stärken?

Gemeinsam mit Simone startest du in den ersten Teil des Workshops und joggst 45 Minuten auf einer abwechslungsreichen, wunderschönen und naturnahen Strecke. Danach geht’s ins Studio zum 75-minütigen, massgeschneiderten Runners-Flow, wo du genau die Partien dehnst und stärkst, die beim Laufen im Vordergrund stehen.

Du schulst dein Körpergefühl, was deine Motorik unterstützt und deinen persönlichen Laufstil effizienter macht. Mit den passenden Atemübungen (Pranayama) trainierst du zudem deine Sauerstoffaufnahme damit dir beim Joggen die Puste nicht wegbleibt. Ein Workshop, der dich ganzheitlich fordert, fördert und wohlfühlen lässt.

Melde dich jetzt an und sichere dir deinen Platz

PS: Wenn du am 14. April nicht kannst und trotzdem mitmachen willst, teile uns dein Interesse mit und wir informieren dich über mögliche neue Termine. 

Simone vor dem Studio

Drei Fragen an Mari

1. Februar 2018
Mari in der Yogaposition Low Lunge im STUDIO FAYO

Seit der Eröffnung des Studios vor beinahe einem Jahr, ist Mari ein fester Teil der FAYO-Familie. Wir führen unsere Reihe „Drei Fragen an…“ dementsprechend mit Mari fort.

Vom Yoga-beeinflussten Alltag, zu Yoga Trends und wann sie am liebsten als Schülerin auf der Matte steht. Viel Spass beim Lesen und Entdecken ♥

Was ist dir besonders wichtig, wenn du als Schülerin auf der Matte stehst?
Wenn ich eine Yogastunde besuche, möchte ich mich auf Anhieb wohlfühlen. Dafür muss natürlich erstmal die Chemie zwischen mir und dem Lehrer passen. Ausserdem sollte die Stunde mich so ansprechen und so gestaltet sein, dass es mir gelingt, die Stunde zu mindestens 90% als Schülerin wahrzunehmen und weniger als Lehrerin. Das heisst, ich möchte abschalten können und mich einfach leiten lassen. Assists, sowohl verbal als auch Hands-on finde ich unheimlich wichtig, da sie einem immer wieder weitere Facetten und Möglichkeiten eröffnen eine Asana zu erleben und zu vertiefen.

Inwiefern beeinflusst Yoga deinen Alltag? 
Es hört sich wahrscheinlich wirklich an wie das Klischee schlechthin, aber Yoga hilft mir meinen Alltag viel bewusster zu leben. Selbstverständlich erlebe auch ich Situationen, die mich stressen oder nerven. Aber ich merke, wie ich in solchen Situationen meine Emotionen mit mehr und mehr Klarheit erkenne und es so schaffe einen gewissen Abstand zu halten und die Dinge nicht so sehr an mich heranzulassen.

Denn ich kann die Situation zwar nicht ändern, aber ich kann beeinflussen, wie ich damit umgehe.
Das Eintauchen in die Yoga-Welt hat mir zudem nach und nach, durch den Prozess der Selbsterforschung, auch die Augen für andere Themen geöffnet, die mein Leben stark beeinflusst haben. Darunter sind etwa die bewusste (vegane) Ernährung, Naturkosmetik und Minimalismus. Ohne Yoga hätte ich diese Themen wahrscheinlich erst viel später für mich entdeckt.

Was sind Dinge aus der Welt des Yoga, womit du dich schwertust? 
Aktuell tue ich mich etwas schwer mit dem Yoga Image in den sozialen Medien. Es scheint, als sei es ein Muss, dass man als Yoga Lehrer oder seriöser Schüler Fotos und Videos von sich, halbnackt und mit makellosem Körper in Handstandvariationen postet. Das hat für mich nicht mehr viel mit Yoga zu tun.

Natürlich ist es ein schöner Nebeneffekt, wenn durch die regelmässige Yoga-Praxis ein durchtrainierter Körper entsteht. Aber, das ist nicht bei allen Menschen so und kann dazu führen, dass andere sich durch dieses Körperbild verunsichert oder gar schlecht fühlen. Yoga sollte unsere Eitelkeit nicht schüren, sondern ganz im Gegenteil, uns helfen sich mehr vom eigenen Ego zu lösen. Natürlich ist es toll, wenn dadurch mehr Menschen überhaupt zum Yoga finden – häufig darf aus diesem ersten Kontakt mit der Yoga-Welt über lang oder kurz dann doch ein Bewusstsein entstehen und wachsen, dass noch viel mehr dahintersteckt als nur die körperliche Ebene.

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